Hier eine Betrachtung über die „neue“ GORCH FOCK der Deutschen Marine nach einem Besuch und Gesprächen an Bord im Marinestützpunkt in Kiel.
Hier eine Betrachtung über die „neue“ GORCH FOCK der Deutschen Marine nach einem Besuch und Gesprächen an Bord im Marinestützpunkt in Kiel.
Neue Antriebstechnologien für Seeschiffe gibt es bereits, aber hauptsächlich als Konzepte. Was sein kann aber noch nicht ist steht im Folgenden.
Im Bild ein EOSA Konzept, vor 11 Jahren entstanden.
Ein letzter Versuch, Frachtsegler wirtschaftlich zu betreiben
Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges mussten die deutschen Reeder ihre Handelsschiffe mit über 1.300 BRT an die Siegermächte abtreten. Der Aufbau einer neuen Handelsflotte konzentrierte sich auf Dampf- und Motorschiffe. Nur zwei deutsche Reeder betrieben weiterhin Frachtsegler. Die Reederei F.A. Vinnen aus Bremen beschritt einen Sonderweg: Segeln mit Motorunterstützung.
Der Bau der Erdgaspipeline NORD STREAM I und in Folge auch der Parallelpipeline brachten ein über Jahre verdrängtes Phänomen der Ostsee zu Tage: Die Vermüllung des Meeresbodens mit Schiffswracks und Munition. Für die risikofreie Verlegung der Pipelines mussten auf dem Meeresgrund umfangreiche Sondierungs- und Aufräumarbeiten durchgeführt werden.